Kooperationspartner und Aufnahmeverfahren

Die Tagesgruppen SpielRaum sind eingebunden in ein Netzwerk der Münchener Kinder- und Jugendhilfe.

Kooperationspartner

Um die betreuten Kinder optimal zu unterstützen, sind die Leiterinnen mit behördlichen und anderen fachlichen Kooperationspartnern in regelmäßigem Kontakt.
Zu diesen Partnern gehören Schulen, Schulsozialarbeiter, Bezirkssozialarbeiter, andere Tagesgruppen (so die Kindergruppe Rabennest) und das Stadtjugendamt.
Eine wichtige Rolle in der Zusammenarbeit spielen Heilpädagogische Tagesstätten, Diagnose- und Beratungsstellen, Ergotherapeuten, Logopäden, Therapeuten, Psychologen und Ärzte.

Hilfeplanverfahren

Ob die Tagesgruppen SpielRaum die richtige Hilfeform für die Familie sind, wird durch den Hilfeplanprozess entschieden. Der Hilfeplan beschreibt konkret die derzeitige Situation der Familie und des Kindes. Wenn daraus hervorgeht, dass ein Kind intensive Betreuung in einer Tagesgruppe benötigt, kann es an den SpielRaum vermittelt werden. Die Entscheidung über die im Einzelfall angezeigte Art der Hilfe wird im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte getroffen.

Aufnahme in die Tagesgruppe

Vermittelt das Stadtjugendamt ein Kind an die Tagesgruppen SpielRaum, wird die Familie zunächst zu einem Probetag eingeladen. So haben sowohl Kind als auch Eltern die Möglichkeit, einen Eindruck von der Betreuungsstätte zu gewinnen. Nach einer Phase der Eingewöhnung (drei bis fünf Monate) legen die Pädagoginnen der Tagesgruppe gemeinsam mit den Eltern und dem Bezirkssozialarbeiter Ziele für das Kind und die Familie fest. Hier wird auch besprochen, welches Schulziel verfolgt werden soll. Zum Ende des Schuljahres prüfen die beteiligten pädagogischen Fachkräfte, ob diese Ziele erreicht wurden. Bei Bedarf wird der Hilfeplan für einen weiteren Zeitraum fortgeschrieben.

Bei Fragen können Sie sich selbstverständlich gerne an die Leiterinnen der Tagesgruppen SpielRaum wenden. Kontakt

Aufnahmevoraussetzungen